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Sofia

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  1. Zapier ist ein Dienst, der es ermöglicht, über 2.000 Webanwendungen zu verbinden. Mit Invision Community 4.5 startet IPS einen Beta-Service für Zapier-Integration für Communities in IPS Cloud. Was macht Zapier? Zapier fungiert als Brücke zwischen der Invision Community und anderen Anwendungen wie Google Docs, Twitter, Facebook, Slack, Trello, Facebook Ads, ActiveCampaign, Zendesk, Asana, Salesforce, Hubspot, Discord, Stripe und anderen. Zapier hat derzeit über 2000 registrierte Apps, und diese Zahl wächst jeden Tag. Schauen wir uns ein Beispiel aus dem wirklichen Leben an. Angenommen Du möchtest jeden neuen Benutzer, der die Registrierung auf Deiner Community gerade abgeschlossen hat in ein Google Sheets-Dokument hinzufügen. Derzeit müsstest Du entweder ziemlich komplexen Code schreiben, der durch dieses Registrierungsereignis "ausgelöst" wurde oder es manuell per Hand machen. Das Schreiben des Codes würde Tage dauern und wäre auch noch mit Kosten verbunden, wenn Du es nicht gerade selbst machst. Zapier vereinfacht dies, indem es ermöglicht, die Invision Community mit Google Sheets zu verbinden, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Mit Zapier kannst Du Deine Arbeitsabläufe in wenigen Minuten rationalisieren. Zapier verfügt über zwei Arten von Ereignissen, Auslöser und Aktionen. Auslöser (Trigger) Wenn in der Invision Community etwas Bestimmtes passiert, wie die Registrierung eines Benutzers oder die Veröffentlichung eines Themas, kann ein Auslöser (Trigger) an Zapier gesendet werden, um dann Aktionen in anderen Apps auszuführen. Du kannst zum Beispiel einen Zap erstellen, um folgende Aufgaben zu automatisieren: Wenn sich ein Benutzer registriert, füge seine E-Mail zu einer Mailchimp-Liste hinzu. Wenn ein Moderator ein Thema in einem Nachrichtenforum postet, teile es auf Facebook, Twitter und anderen sozialen Plattformen. Wenn ein Benutzer etwas postet, das die Genehmigung des Moderators erfordert, senden eine Nachricht an einen Slack-Kanal für Deine Moderatoren. Integration zwischen Invision Community und Mailchimp via Zapier Aktionen Umgekehrt rum, kannst Du Deine Zaps auch so einrichten, dass, wenn in einer externen Anwendung etwas passiert, dies eine Aktion in Deine Community auslöst. Du kannst zum Beispiel folgende Zaps erstellen: Wenn Du ein Ereignis in einem Google-Kalender hinzufügst, soll es automatisch als ein Kalenderereignis in Deine Community erstellt werden. Wenn Du eine E-Mail an eine Feedback-E-Mail-Adresse erhältst, soll es in Deine Community in einem Forum für Moderatoren als Thema erstellt werden. Wenn Du eine Aufgabe in Trello erstellt wird, fügt der Zap einen Eintrag zu einer Datenbank in Deine Community hinzu. Integration zwischen Google Kalender und Invision Community via Zapier Interne Integration Neben der Verwendung von Zapier zur Integration mit Diensten von Drittanbietern kannst Du auch einen Auslöser in Deiner Community mit einer Aktion in Deiner Community verbinden. Ein Beispiel: wenn sich ein Benutzer registriert, erstelle ein Thema in einem Willkommen-Forum. Interne Integration via Zapier Häufige Fragen und Antworten Welche Integrationen sind verfügbar? In der Beta-Version von Invision Community 4.5 wird Zapier in der Lage sein, einen Auslöser zu erhalten, wenn ein Benutzerkonto oder ein Inhalt (Forenbeitrag, Galeriebild usw.) erstellt wird, und Aktionen zur Erstellung desselben zu senden. Im Laufe der Zeit werden weitere Auslöser und Aktionen hinzugefügt werden. Warum ist dies nur für Community in IPS Cloud und nicht für selbst gehostete Lizenzen verfügbar? Während IPS den Bedarf abschätzt, beschränkt es die Nutzung nur auf Communities in IPS Cloud. Der Grund liegt in mehr Kontrolle über die Kommunikation zwischen den einzelnen Communities und Zapier. Wann wird diese Integration aus der Beta-Phase heraus sein? Im Laufe dieses Jahres. Werden Anwendungen und Plugins von Drittanbietern in der Lage sein, Zapier-Trigger und -Aktionen zu erstellen? Da die Integration eine bei Zapier gehostete Anwendung erfordert (die in Node.js geschrieben ist) und diese direkt vom Anbieter eingereicht werden muss, wird es für Anwendungen und Plugins von Drittanbietern schwierig sein, sich über die Integration der Invision Community in Zapier zu integrieren. In Zukunft wird IPS möglicherweise in der Lage sein, grundlegende abstrahierte Integrationen für Anwendungen und Plugins von Drittanbietern über eine Erweiterungs-API bereitzustellen. In der Zwischenzeit können Autoren von Drittanbietern natürlich ihre eigenen Zapier-Apps schreiben, falls gewünscht.
  2. Sofia

    Erste Anmeldung

    Nach der erfolgreichen Installation als erstes wirst Du dich mit dem Administratorkonto anmelden wollen, das bei der Installation erstellt wurde. Wenn Deine Installation auf IPS Cloud-Diensten läuft, dann werden Dir die Zugangsdaten zugesandt wurde. Dieses Benutzerkonto befindet sich in der Benutzergruppe Administratoren und hat daher vollen Zugriff auf alle Bereiche der Community. AdminCP Das AdminCP (ACP) ist der Verwaltungsbereich für Deine Community. In diesem Bereich können Administratoren zum Beispiel Einstellungen ändern, das Aussehen anpassen oder Richtlinien für die Interaktion der Benutzer in der Community implementieren. Schnellsuche in AdminCP Die Schnellsuche in AdminCP kann Dir viel Zeit sparen. Von hier aus durchsuchst Du das gesamte AdminCP, die Benutzerliste, die Supportanfragen von Shop/Commerce und vieles mehr. Wenn Du nach dem Konto eines Mitglieds suchen, das Du bearbeiten möchtest, kannst Du entweder zum Abschnitt Benutzer gehen oder einfach den Namen des Benutzers in der Schnellsuche eingeben. Nehmen wir an, Du must eine Einstellung bearbeiten, weißt aber nicht mehr, wo sie sich befindet: Geb den Namen in Englisch ein, und das System führt Sie dorthin. Probiere es mal mit solche Wörteren wie: Spam, Newsletter oder Search. Du siehst, dass Du nicht wissen musst, wo eine Funktion im AdminCP zu finden ist. Der einzige Haken ist halt, es geht nur in Englisch. Vielleicht hat ein Kunde Dir seine Supportanfrage-Nummer gegeben: sebe hier einfach die Nummer ein, und schon bist Du da. Das ist eine echte Zeitersparnis. Neuanordnung der Menüpunkte Die Möglichkeit, das Menü neu anzuordnen, ist ebenfalls recht nützlich. Du kannst Menüeinträge nach belieben verschieben. Das was Du an der oberste Stelle setzt, wird automatisch zu Deiner Startseite in AdminCP, also der Seite, die nach dem Einloggen angezeigt wird. Nehmen wir an, Du bist in erster Linie am Verkauf der Produkte in der Community beteiligt: in diesem Fall machst Du Shop/Commerce zu Ihrem obersten Menüpunkt. Vielleicht bist Du der Designer? Dann mache den Menüpunkt Anpassung zum obersten Punkt. Wenn Du Dich dann einloggst, gelangst Du direkt in den für Dich am häufigsten genutzten Bereich und sparst Dir somit ein paar Klicks. Diese Möglichkeit findest Du ganz unten links in deiner Menüleiste. AdminCP-Dashboard Das Dashboard des AdminCP ist normalerweise die Standardansicht, wenn Du dich anmeldest, es sei denn, Du hast Dich für eine andere Ordnung der Menüpunkte entschieden oder Deine Rechte im AdminCP sind eingeschränkt und Du hast keinen Zugriff auf Dashboard. AdminCP Dashboard Dashboard ist eine anpassbare Übersicht über das, was in Deine Community vor sich geht. Es gibt verschiedene Widgets, die Du auf dieser Seite hinzufügen bzw. entfernen kannst. Du kannst die Widgets auch verschieben und anders anordnen, um sich einen Überblick zu verschaffen, der Deinen Bedürfnissen entspricht. Wenn Du zusätzliche Apps installierst, können hier auch neue, applikationsspezifische Widgets erscheinen. Es gibt vor allem ein Widget, das Du unbedingt beachten solltest: Hintergrundprozesse Es gibt verschiedene Aktionen in der Community, die dazu führen können, dass Aufgaben in die Warteschlange für die Hintergrundverarbeitung gestellt werden. Das Versenden einer Massen-E-Mail, die Benachrichtigung über neue Aktivitäten, das Löschen/Verschieben großer Mengen von Inhalten, der Neuaufbau von Post-Inhalten, der Aufbau des Suchindexes und viele andere zeit- und ressourcenintensive Aktionen. Diese Aktionen werden für die Verarbeitung in die Warteschlange gestellt, so dass Du und Deine Benutzer die Community weiterhin verwenden könnt, während diese intensiven Aufgaben unbemerkt im Hintergrund durchgeführt werden. Das Widget Hintergrundprozesse ermöglicht es Dir, den Status dieser Warteschlangenaufgaben zu überwachen und ihren Fortschritt zu sehen. AdminCP-Benachrichtigungen Innerhalb des AdminCP siehst Du oben rechts ein Glockensymbol für die Benachrichtigung. Dadurch wirst Du auf alle Benachrichtigungen aufmerksam gemacht, die Du sehen möchtest, und auch auf alle Punkte, die Deine Aufmerksamkeit erfordern, wie z.B., dass etwas bei der Einrichtung des Servers schief gelaufen ist. Achte auf die kleine Glocke in der rechten oberen Ecke des AdminCPs. Wenn Du darauf klickst , werden Die die aktuellen Benachrichtigungen angezeigt, die auf Deine Aufmerksamkeit warten. Von hier aus kannst Du über den angegebenen Link die vollständige Liste einsehen und auch Deine Präferenzen für Benachrichtigungen festlegen. Diese Präferenzen werden pro Administrator eingerichtet. Du kannst einstellen, dass Benachrichtigungen zu verschiedenen Punkten angezeigt werden, z. B. wenn sich ein Benutzer registriert, wenn ein Benutzer eine Validierung benötigt, wenn ein Fehler protokolliert wird und viele andere Punkte. Es ist wichtig zu beachten, dass einige Elemente in den Einstellungen ausgegraut sind. Das bedeutet, dass Du diese nicht ausschalten kannst und daher standardmäßig benachrichtigt wirst. Du kannst ansonsten wählen, ob Du diese entweder im AdminCP, per E-Mail oder beides sehen möchtest. Allgemeine Einstellungen Eines der ersten wichtigen Dinge, die Du in Deinem AdminCP einrichten solltest, werden die allgemeine Einstellungen der Community sein. Hier kannst Du den Namen Deiner Community, Deine Adresse, das Copyright und Deine E-Mail-Adressen eingeben, die benachrichtigt werden, wenn es Aktualisierungen der Software gibt. Allgemeine Einstellungen Nächste Schritte Nachdem Du Dich eingeloggt hast und Dich mit dem AdminCP vertraut gemacht hast bzw. die allgemeine Einstellungen vorgenommen hast, solltest Du nun beginnen, das System zu erkunden. Ein paar gute gute Startpunkte sind: Lernen was Benutzergruppen sind Berechtigungen setzen Eine Kategorienstruktur erstellen Der beste Weg zu lernen ist, das System zu erforschen und alles zu sehen, was es zu bieten hat. Invision Community ist sehr leistungsstark und konfigurierbar und Du wirst sicher viele Funktionen entdecken, die Deine Community einzigartig und lebendig machen.
  3. Es ist kein Geheimnis, dass sich das Einkaufsverhalten im Laufe der Jahre grundlegend verändert hat. Heutzutage recherchiert man, liest Produktbewertungen und sucht explizit nach Empfehlungen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Online-Communities spielen in diesem Prozess eine große Rolle, die immer größer wird. Laut dem Bericht der B2B-Käuferumfrage (B2B Buyers Survey Report 2019) suchten 35% der potentiellen Käufer Kontakt zu den bereits bestehenden Kunden und deren Erfahrung. Je mehr Platz ein Unternehmen zum transparenten Austausch über sein Brand anbietet, desto mehr kann Kaufentscheidung positiv beeinflusst werden. Die Communities bieten die Möglichkeit, aus den Erfahrungen bestehender Kunden zu lernen, aber auch Raum für Rückmeldungen aus der Community, die genutzt werden können, um vielleicht festgefahren Prozesse zu verändern. Ob Du eine neue Community gründen oder eine bestehende auffrischen willst, ist es für den Erfolg entscheidend, sich für die richtige Plattform-Strategie zu entscheiden. Die Frage lautet also: Social Media oder eigene Community? Was ist besser? Obwohl soziale Netzwerke und Community-Plattformen austauschbar scheinen, gibt es tatsächlich klare Unterschiede. Soziale Medien bestehen im Allgemeinen aus Benutzern, die nichts gemeinsam haben (sie nutzen diese Plattforme nur, weil ihre Freunde da sind). Communities drehen sich jedoch um ein bestimmtes Thema, und es liegt an Dir, das soziale Netzwerk zu nutzen und bestimmte Benutzer zu engagieren, um eine Community zu bilden, die sich auf Dein Geschäft konzentriert. In diesem Sinne gibt es zwei Arten von Communities, die Du gründen kannst: Social Media oder eigene Online-Community. Hier ist der Unterschied: Social Media Facebook, Twitter und Co. bieten Instrumente an, Communities aufzubauen, allerdings hat deren Nutzung Vor- und Nachteile. Ein Hauptvorteil ist, dass sie bereits um ein bestehendes Publikum verfügen. Mit anderen Worten: Du kannst ein Konto einrichten, Inhalte erstellen und diese kostenlos für Deiner Follower veröffentlichen. Setzt natürlich voraus, dass Du Dir gründlich Gedanken darüber machst, um herauszufinden, wen Du in Social Media erreichen willst. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass Du Deine Community in Social Media nicht wirklich "besitzt" und daher an die Entscheidungen gebunden bist, die diese Unternehmen darüber treffen, wie die Plattform Ihre Inhalte an andere weitergibt. Sobald Du glaubst die Social Media Platform, auf der Deine Community aufgebaut wurde, zu beherrschen, ändern sich die interne Algorithmen, und Du bist gezwungen, Deine Inhaltsstrategie zu drehen, um die Aufmerksamkeit Deine Benutzer zu behalten. Das passiert öfter als man denkt. Eigene Community Dagegen gibt es Plattformen, mit denen man eigene unabhängige Community gründen kann. Dies ist ein Ort, der dem Unternehmen gehört und auch alle Vorteile einer Social-Media-Plattform bietet, aber mit viel mehr Kontrolle und Flexibilität im Umgang mit den Benutzern. Wenn Du zum Beispiel einen Blog oder eine Website mit einem Forum oder einem Kommentarbereich für Deine Besucher startest, handelt es sich um eine eigene Community, die Du selbst verwalten kannst. Wie bei den Social Media gibt es hier auch Vor- und Nachteile. Dieses Mal fangen wir mit dem Nachteil an: aus der Sicht des Publikums fängst Du bei Null an. Eigene Communitys geben Dir mehr Freiheit bei der Vermittlung Deine Markenbotschaften, aber bis Deine potentielle Kunden von Deine Community erfahren, hast Du weitaus mehr für das Wachstum dieser Community zu tun, als wenn Du allein auf Social Media setzen würdest. Ein großer Vorteil der eigenen Community-Plattformen ist, dass sie Dir eine strengere Kontrolle über das Branding und die dazugehörigen Botschaften geben - ohne mit dem Lärm anderer Communities auf derselben Plattform konkurrieren zu müssen. Ein Spielwarengeschäft auf Twitter könnte zum Beispiel zwar ein treues Publikum haben, das man ansprechen kann, aber dieses Geschäft muss mit all den anderen Spielwarengeschäften auf Twitter konkurrieren, die mit denselben Leuten interagieren. Community-Plattformen ermöglichen es Dir auch, über die Grenzen sozialer Netzwerke hinauszugehen. Funktionen wie tiefere Analysen, Single Sign On (SSO), Gamifizierung, mehr Zugang zu den Mitgliedern und benutzerdefiniertes Design ermöglichen ein besseres Erlebnis für die Fans zu schaffen. Wenn Du einen sicheren, privaten Bereich für Deine Fans benötigst, um miteinander zu interagieren, könnte dies die beste Option sein.
  4. Installation Beachte, dass auf IPS Cloud-Diensten die Invision Community für Dich installiert wird, so dass Du diesen gesamten Abschnitt über die Installation übersprungen kannst. Gilt nur für selbst gehostete Communities Die Installation der Invision-Community auf Deinem eigenen Server ist sehr einfach. Führe einfach die Schritte unten aus: Stelle sicher, dass Dein Server die Systemanforderungen erfüllt. Lade dafür den Kompatibilitäts-Checker herunter. Lade die neueste Version aus dem Kundenbereich herunter, indem Du auf Manage Purchases klickst und dann Deine Lizenz auswählst. Entpacke den Download und lade den Inhalt auf Deinen Server in das Verzeichnis hoch, in dem Deine Community laufen soll. Rufe /admin/install in Deinem Browser von dem Verzeichnis aus, in das Du den Inhalt hochgeladen hast. Zu diesem Zeitpunkt stellt das Installationsprogramm sicher, dass alle Deine Verzeichnisberechtigungen korrekt sind und fordert Dich auf, alle Probleme zu beheben. Du wirst dann nach den Zugangsdaten zu Deiner MySQL-Datenbank und verschiedenen anderen Informationen gefragt, die das System eventuell benötigt, um fortzufahren. Dein Lizenzschlüssel findet Du auf der gleichen Seite in dem Kundenbereich, wo Du die Software heruntergeladen hast. Testinstallation Deine selbst gehostete Lizenz erlaubt Dir eine Live-Installation (Deine tatsächliche Community) und eine Testinstallation. IPS erlaubt auch eine unbegrenzte Anzahl von Installationen auf "localhost"-Domain, so dass Du lokal ohne Einschränkung testen kannst. Wenn Du eine Testinstallation aufsetzt, ergänze Deinen Lizenzschlüssel am Ende mit -TESTINSTALL. Wenn Du auf "localhost" installieren (es muss speziell "localhost" sein, und nicht "127.0.0.1" oder irgendein anderer Alias), zählt dies nicht für eine Deiner Installationen, wenn Du jedoch auf einer anderen Domains installierst, zählt dies als Deine Testinstallation. Das bedeutet, dass Du, wenn Du bereits eine Testinstallation unter einer anderen URL hast, eine Fehlermeldung erhalten wirst, die besagt: "Eine Testinstallation wurde bereits für diesen Lizenzschlüssel aktiviert. Der Lizenzschlüssel erlaubt nur eine Testinstallation." Es gibt drei Möglichkeiten, dies zu vermeiden: Du kannst aktuelle Testinstallation löschen und unter der gleichen URL neu installieren. Wenn Deine Test-URL (wie im Kundenbereich angezeigt) z.B. "example.com/test" lautet, kannst Du die Testinstallation unter example.com/test installieren (was natürlich bedeutet, dass Du zuerst löschen musst, was auch immer dort steht) und Du erhältst keine Fehlermeldung. Du kannst unter localhost-Domain installieren: Localhost-Installationen haben keinen Einfluß auf Anzahl der genutzen Installationen. Du kannst die lizenzierte URL, die mit Deiner Lizenz verbunden ist, zurücksetzen. Die Test-URL ist eine feste URL, verwende hier also etwas, das Du für zukünftige Tests behalten kannst. Um Missbrauch zu verhindern, erlaubt IPS die URLs nur einmal alle 6 Monate zu wechseln. Verwende diese Option also nur, wenn Du zum Beispiel keinen Zugriff mehr auf die Domain hast, unter der sich Deine Testinstallation zuvor befand. Klicke dazu auf derselben Seite im Kundenbereich auf "Change Licensed URL". Automatisches Upgrade Wenn Du siehst, dass ein Upgrade verfügbar ist, kannst Du einfach die Schritte im AdminCP folgen, um ein automatisches Upgrade zu starten. Lesen auf jeden Fall Liste der Verbesserungen und Änderungen für die neue Version , damit Du weißt, was sich in der neuen Version geändert hat. Die grundlegenden Schritte eines automatischen Upgrades sind wie folgt: Wenn Du eine Meldung siehst, dass ein Upgrade verfügbar ist, klicke drauf , um das Upgrade-System zu starten. Gebe die E-Mail und das Passwort ein, die Du für den IPS Kundenbereich (wo Du die Lizenz erworben hast) verwendest, und nicht Dein AdminCP-Login. Das System lädt dann die benötigten Dateien auf Deinen Server, überprüft Deine Installation auf mögliche Probleme und leitet Dich durch Upgrade-Prozess weiter. Folge einfach den Upgrade-Eingabeaufforderungen, bis das System bestätigt, dass das Upgrade abgeschlossen ist. Während des Upgrade-Vorgangs wird Deine Community eine Offline-Nachricht anzeigen, die besagt, dass ein Upgrade im Gange ist. Der automatische Upgrade-Prozess geht davon aus, dass es Dateien auf Deinen Server schreiben kann. Wenn dies nicht der Fall ist, wirst Du möglicherweise aufgefordert, FTP/SCP-Zugangsdaten einzugeben, um einen Remote-Upload von Dateien zu versuchen. Manchmal können diese beiden automatischen Methoden aus verschiedenen technischen Gründen fehlschlagen und Du musst den manuellen Upgrade-Prozess verwenden. Manuelles Upgrade Melde Dich im Kundenbereich von IPS an und lade das vollständige Softwarepaket herunter, ähnlich wie bei einer Neuinstallation, und entpacke das Archiv auf Deinem Computer. Es wird ein Ordner namens "ips_xxxxx" erstellt, wobei xxxxx eine zufällige Zeichenfolge ist. Verwende dann einen FTP-Client wie Filezilla und lade den Inhalt des Ordners "ips_xxxxx" (aber nicht den Ordner selbst!) in das Hauptverzeichnis deiner Community hoch, überschreibe alle Dateien, wenn Du dazu aufgefordert wirst und stelle danach sicher, dass alle Dateien fehlerfrei übertragen wurden. Rufe dann Deine Community im Browser auf und wechsle zu /admin/upgrade etwa example.com/admin/upgrade und melde Dich mit Deinen AdminCP-Zugangsdaten an. Das Upgrade-System wird Deine Installation überprüfen, um zu bestätigen, dass alle Dateien auf dem neuesten Stand sind, bevor Du fortfahren kannst. Wenn es meldet, dass einige Dateien falsch sind, stelle sicher, dass alle Dateien fehlerfrei, vollständig und in das richtige Verzeichnis hochgeladen wurden. Ab Version 4.3 und höher musst Du beim Einloggen in das Upgrade-System eine E-Mail-Adresse / einen Anzeigenamen und ein Passwort mit dem standardmäßigen, internen Login-Handler verwenden. Wenn Du normalerweise eine andere Methode zum Einloggen in Deine Community verwendest, kannst Du das Einloggen im Upgrader umgehen, indem Du diese Zeile zu constants.php hinzufügst: define( 'BYPASS_UPGRADER_LOGIN', WAHR ); Anwendungen und Plugins installieren Du kannst Anwendungen von Drittanbietern aus IPS Marketplace oder einer anderen Quelle herunterladen und sie in Deine Community installieren. Rufe einfach Anwendungenoder Pluginsin AdminCP. Du kannst auch neue Versionen und Upgrades hochladen, wenn der Autor Updates zur Verfügung stellt. Gilt nur für selbst gehostete Communities Hinzufügen einer Anwendung von IPS Gilt nicht für die Cloud-Communities, da darin alle Anwendungen automatisch installiert werden. Es kann sein, dass Du neue Anwendungen von IPS auf Deine Community hinzufügen willst, und zwar nachdem Du Deine Community bereits eingerichtet hast. Lade dazu einfach die vollständige Zip-Datei aus dem Kundenbereich herunter, lade alle Dateien hoch und gehe dann zu Anwendungen. Am Ende der Liste siehst Du alle verfügbaren, aber nicht installierten Anwendungen. Klicke auf die Anwendung, die du installieren möchtest.
  5. Invision Community (IPS) ist ein mächtiges Werkzeug, dass in erster Linie dafür gedacht ist, Benutzer gesteuerte Inhalte zu verarbeiten und wiederzugeben. Dabei denken viele an Foren, es ist aber nur ein kleiner Teil der Anwendungsmöglichkeit von IPS. Neben Forum verfügt IPS über weitere Module wie CMS - redaktionelle Inhalte jeder Art Gallerie - benutzergesteuerten Bildportale Blog - ein Multibenutzer-Blogsystem Downloads - ein Benutzer-zu-Benutzer Dateisystem Shop - nicht nur Verkauf von physichen und digitalen Produkten, sondern auch Monetarisieren von nahezu aller Funktionen. Datenbanken - ein flexibles System zum Aufbauen von Benutzerdatenbank jeder Art. Hier nur einige Beispiele: Bewertungsportal, Rezeptdatenbank, Jobbörse, Firmenverzeichnis, Affiliate Shops und mehr. Darüber hinaus steht IPS als Open-Source-Platform ein robustes Framework zur Verfügung, mit dem man entweder in Eigenregie komplexe Anwendungen programmieren kann oder man greift auf eine große Auswahl bereits bestehende Erweiterungen von Drittanbietern. Beispiele? Kleinanzeigen Photo-Wettbewerbe Live-Chat Videoportale und vieles mehr Was braucht man mehr zum Start einer erfolgreichen Community? Eine Idee, eine verständliche Einleitung und eine Interessengemeinschaft, die einem auf dem Weg hilft. Dieser Teil der Seite beschäftigt sich mit der Dokumentation zu IPS. Allgemeine Begriffe Lasst uns zunächst die allgemeine Begriffe und Konzepte von Invision Community durchgehen. Niemand möchte ein Glossar von Begriffen lesen, deshalb werden wir uns kurz fassen, aber es ist wichtig zu wissen, worüber wir sprechen, wenn wir einen Begriff oder eine Abkürzung verwenden. AdminCP/ACP = Administration Control Panel, der Steuerungsbereich Deiner Seite, zu dem in der Regel nur Administratoren der Seite Zugang haben Benutzer = Jedes Benutzerkonto im System Benutzergruppe = Kontrolliere die Berechtigungen und Einstellungen für Benutzer, die dieser Gruppe zugewiesen sind. Alle Benutzer sind Teil einer oder mehrerer Benutzergruppen. Gast = Jemand, der sich in der Community aufhält, aber nicht eingeloggt ist. Administrator = Ein Benutzer, der in einer Gruppe ist oder anderweitig die Erlaubnis hat, auf das AdminCP zuzugreifen Moderator = Ein Benutzer, der die Erlaubnis hat, jede Art von Kontrolle über die Beiträge anderer Benutzer auszuüben Berechtigungen = In der gesamten Community werden Dir Berechtigungsoptionen angezeigt und eine große Auswahl an Kontrollkästchen präsentiert: Berechtigungsmatrix Diese Berechtigungskontrollkästchen definieren, was einer Benutzergruppe innerhalb eines Bereichs Deiner Community sehen oder machen kann. Die Spalten definieren die verschiedenen Optionen. Anwendungen Du wirst immer wieder Verweise auf Anwendungen in der Invision Community finden. Dabei kann es sich sowie um IPS eigene Anwendungen (Foren, Blogs, Galerie, CMS/Pages, Shop/Commerce oder Downloads) handeln oder um die Anwendungen, die von den Drittanbietern stammen. Cloud vs. Selbst-Hosting IPS bietet sowohl einen gehosteten, Cloud-basierten Service für die Invision Community als auch eine herunterladbare, selbst gehostete Lizenz, die Due auf Deinem eigenen Server ausführen kannst. Es gibt einige Funktionen und Einstellungen auf Serverebene, die möglicherweise nicht gelten, wenn Du unsere Cloud-Dienste nutzen. Wenn etwas nicht auf die Cloud zutrifft, wird es in dieser Dokumentation so angezeigt: Gilt nur für selbst gehostete Communities Beispieltext, der nur für selbst gehostete Lizenzen gilt. Wenn Du diesen Text siehst, kannst Du alle technischen Anforderungen dort getrost ignorieren, wenn Du IPS Cloud-Dienste nutzt.
  6. In Invision Community kann Community-Betreiber bezahlte Abonnements einrichten, um so bestimmte Inhalte und Bereiche nur den Besuchern zur Verfügung zu stellen, die dafür bezahlt haben. Ob bestimmtes Content, mehr Funktionen oder private Bereiche, man kann auf diese Art und Weise den Betrieb der Community erfolgreich finanzieren. Dafür wird die IPS Anwendung Shop/Commerce benötigt. Eine der häufigsten Anfragen, die IPS für Shop / Commerce immer wieder erhalten hat, war die nach einer kostenlosen Probezeit für Abonnements. Viele Kunden wünschen sich, dass ihre Benutzer eine kostenlose oder verbilligte Probezeit für ein Abonnement erhalten, bevor sie durch automatische Verlängerung den vollen Preis zahlen müssen. Nun ist es soweit, diese Funktionalität wird in der Version 4.5 von Invision Community integriert. Hier ist schon mal eine kleine Vorschau, wie es funktioniert. Abonnements mit der kostenfreien Probezeit Für Entwickler, die ihre eigene Anwendungen mit Integration zum Shop / Commerce erstellen, steht die Funktionalität ebenfalls zur Verfügung. Hier wird bei der Rechnungserstellung eine Objekt vom Typ DateInterval übergeben, der die Testlaufzeit definiert. Rechnungsdetails für kostenlose Probezeit Wenn Du bis jetzt etwas "verkauft" hast, das kostenlos war, wurde dabei der letzte Schritt der Kaufabwicklung einfach übersprungen und die Rechnung als bezahlt markiert. In Invision Community 4.5 müssen nun folgende Bedienungen erfüllt werden: Der Benutzer kauft etwas, das eine kostenlose Probezeit hat UND Du hast generell eine Zahlungsmethode per Kreditkarte eingerichtet. Der Benutzer wird aufgefordert, Zahlungsdetails einzugeben, die erst nach der kostenlosen Testversion für die Rechnungserstellung benutzt werden. Wenn der Benutzer bereits Kreditkartendaten in seinem Konto eingegeben hat, dann wird er nicht mehr aufgefordert, die Zahlungsdetails erneut einzugeben. Statt dessen wird ihm Bestätigungsseite angezeigt und die Rechnung nicht als bezahlt markiert (im Gegensatz zu früher). Bestätigungsseite für kostenlose Testversion Wie Du siehst, wurde die Erstellung einer kostenlosen Probe- oder Testversion nun deutlich vereinfacht. Mein persönlicher Kritikpunkt bleibt: es sollen alle Zahlungsarten und nicht nur Kreditkarten dafür berücksichtigt werden. Das lässt sich zwar mit einer einfachen Erweiterung umsetzen, wäre aber aus der Box natürlich besser.
  7. Suchmaschinenfreundliche URLs Freundliche URLs (FURLs) konvertieren Links auf Deiner Website von so etwas: http://example.com/?app=forums&module=forums&controller=topic&id=1 zu etwas wie: http://example.com/topic/1-my-latest-hobbies/ Dies ist wichtig, da Suchmaschinen Deine Community auch auf der Grundlage von Elementen wie der URL indexieren, und daher würde das obige Beispiel eher unter Schlüsselwörtern wie "Hobbys" und Phrasen wie "neueste Hobbys" rangiert werden. Hinweis FURLs werden im Cloud-Dienst von IPS automatisch eingerichtet. Wenn Du Deine Community selbst hostest, dann musst Du diese Änderung selbst durchführen. Auf FURLs umstellen Um FURLs auf Deine Community einzurichten, gehen wir davon aus, dass Du einen Apache-Webserver betreibst. Du kannst sie natürlich auch auf anderen Servern einrichten, aber diese Anweisungen gehen von Apache aus. Du benötigst dafür das Apache Modul mod_rewrite und die Fähigkeit, .htaccess hochzuladen, um URLs umzuschreiben. Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann kontaktiere Deinen Hosting-Provider, um sicherzustellen, dass Du es tun kannst. Gehen Sie zu System -> Marketing -> Suchmaschinenoptimierung, aktiviere FURLs (URLs umschreiben?) und lade die generierte .htaccess-Datei herunter. Lade sie in das Stammverzeichnis Deiner Community hoch. Das ist das Verzeichnis in dem Invision Community installiert ist, und klicke dann auf Weiter. Es wird nun geprüft, ob FURLs funktionieren.
  8. Häufig gibt es Ressourcen, die Du innerhalb von Seiten, Templates oder Designs verwenden möchtest, wie z. B. Bilder, Schriftarten und mehr. Während Du diese per FTP irgendwo auf den Server hochladen könnten, bietet CMS eine Möglichkeit, diese direkt aus dem Admin-CP hochzuladen. Dateimanager Der Dateimanager ist im AdminCP zu finden: Seiten -> Seitenverwaltung -> Dateien Von hier aus können Sie mit der Schaltfläche neue Artikel hochladen. Dies können Dateien jeder Art sein, die Sie innerhalb Ihrer Vorlagen oder Seiten verwenden möchten. Außerdem werden Sie oben links feststellen, dass Sie für diese Ordner anlegen können, um sie nach Bedarf in Kategorien einzuteilen. Verwendung von Medien-Tags Wenn Sie Ihre Medien hochgeladen haben und auf eine Ihrer Ressourcen klicken, öffnet sich links das Infofenster. Hier wird das Medien-Tag für diese Ressource angezeigt, mit dem Sie an jeder Stelle Ihrer Vorlagen oder Seiten auf diese Ressource verweisen können. p2.png Infotafel Sie können diese in jeder gewünschten Weise verwenden. Hier habe ich zum Beispiel ein Bild oben auf dem Kategorieindex innerhalb der Standard-Datenbankmuster wie folgt hinzugefügt <img src="{media="1"}"" />
  9. Sofia

    Datenbank - Teil 2

    Datenbank-URL-Struktur Datenbanken existieren innerhalb einer Seite, die Du mit CMS erstellt hast. Auf einzelne Kategorien und Datensätze in der Datenbank wird über die URL dieser Seite zugegriffen. Wenn Du zum Beispiel eine Seite mit der URL <meinecommunity>/dieseite hast und diese Seite Deine Datenbank enthält, wird eine Datensatz daraus über die URL <meinecommunity>/dieseite/Kategorie/Datensatz aufgerufen wird, wobei Kategorie der Name der Kategorie und Datensatz der Name des Datensatzes ist. Deine URLs werden sich auch dynamisch aktualisieren, wenn Du Deine Seite umbenennst oder die Datenbank auf eine andere Seite verschiebst. Um diesen Ansatz zu erleichtern, kann eine Datenbank jeweils nur auf einer Seite enthalten sein. Sie können nicht auf anderen Seiten dupliziert werden (obwohl Do Blöcke erstellen kannst, die Daten aus dieser Datenbank enthalten, und diese dann auf anderen Seiten verwenden). Felder Für eine fortgeschrittenere Nutzung von Datenbanken sind benutzerdefinierte Daten erforderlich. So können zusätzliche Felder zur Erfassung der Daten eingerichtet werden. Felder werden im AdminCP erstellt, und wenn ein Benutzer einen neuen Datensatz hinzufügt, werden diese Felder auf dem Formular angezeigt. IPS unterstützt eine breite Palette von Feldtypen, so dass Du Daten eines bestimmten Typs einfach erfassen kannst. Hier sind die unterstützten Typen: Adresse Bietet ein spezielles automatisch ausfüllendes Adressfeld, das von Google unterstützt wird Checkbox Ein einzelnes Ein/Aus-Kontrollkästchen Checkbox gesetzt Eine Gruppe von mehreren Ein/Aus-Kontrollkästchen Code Bietet eine Möglichkeit, Syntax-Highlight-Code Datum Ein Datumsfeld mit einer Datumsauswahl Herausgeber Bietet einen Rich-Text-Editor für die WYSIWYG-Bearbeitung Datenbank-Beziehung Ein erweiterter Feldtyp, der die Zuordnung von Datensätzen aus verschiedenen Datenbanken ermöglicht Mitglied Bietet ein automatisch auszufüllendes Suchfeld für Mitglieder Nummer Ein Zahleneingabefeld (bei älteren Browsern wird auf ein einfaches Textfeld zurückgegriffen, jedoch mit Zahlenüberprüfung) Kennwort Ein Eingabefeld für das Passwort Radio Eine Gruppe von Radioboxen (d.h. es kann nur eine der Optionen ausgewählt werden) Wählen Sie das Feld Ein Drop-Down-Menü mit den bereitgestellten Optionen (kann auf Wunsch eine Mehrfachauswahl ermöglichen) Klangwolke Ein Schallwolken-Einbettfeld Spotify Ein Spotify-Einbettungsfeld Telefon Ein Eingabefeld für eine Telefonnummer (bei älteren Browsern wird auf ein einfaches Textfeld zurückgegriffen) Text (Standard) Ein einzeiliges Texteingabefeld Textbereich Ein mehrzeiliges Texteingabefeld Hochladen Ein IPS4-Upload-Feld URL Ein URL-Eingabefeld (bei älteren Browsern wird auf ein einfaches Textfeld mit URL-Formatprüfung zurückgegriffen) Ja/Nein Ein Umschaltfeld, das Ja- oder Nein-Werte annehmen kann YouTube Ein YouTube-Einbettungsfeld Viele dieser Feldtypen verfügen über zusätzliche, für sie spezifische Optionen. Beispielsweise haben Auswahlfelder eine Option, die die Auswahl mehrerer Werte erlaubt, während der Upload Optionen für die Auswahl mehrerer Dateien und eine Möglichkeit zur Einschränkung von Dateitypen bietet. Feldformatierung Auf Felder kann eine automatische Formatierung angewendet werden. Für Nicht-Kodierer steht eine Reihe von Abzeichenfarben zur Auswahl, und Sie haben eine gewisse Kontrolle über die Position, die das Feld in der Listen- oder Datensatzanzeige anzeigt. Bei Codierern haben Sie jedoch volle Kontrolle über die HTML-Ausgabe für jedes Feld, einschließlich der Verwendung der IPS4-Vorlagenlogik. Das bedeutet, dass Sie die von IPS4 für jedes Feld gespeicherten Daten auf sehr interessante Weise nutzen können - Sie können beispielsweise den Wert eines Adressfeldes nehmen und ihn zur Ausgabe einer eingebetteten Google-Maps-Karte verwenden oder sogar einige Felder erstellen, die Sie nicht ausgeben, sondern stattdessen zur Steuerung des Layouts Ihrer Datensatzvorlagen verwenden. Es gibt eine große Anzahl von Möglichkeiten. Berechtigungen Es gibt mehrere Berechtigungsebenen bei der Arbeit mit Datenbanken: Seitenebene Da die Seiten ihre eigenen Berechtigungseinstellungen haben, kann der Benutzer die Datenbank auch nicht sehen, wenn er nicht die Erlaubnis hat, die Seite zu sehen. Datenbankebene Die Berechtigungen können auf Datenbankebene festgelegt werden, was auch die Standardberechtigungen für Kategorien in der Datenbank bildet. Kategorie-Ebene Eine Kategorie kann optional die Berechtigungen auf Datenbankebene außer Kraft setzen und ihre eigenen Berechtigungen bereitstellen. Dies ist nützlich für versteckte Kategorien - vielleicht nur für Mitarbeiter oder eine Kategorie nur für Premium-Mitglieder. Verwaltung von Datenbanken Die Datenbanken werden im AdminCP unter Seiten -> Datenbanken verwaltet. Sie werden auch feststellen, dass Datenbanken im Menü Seiten im AdminCP für einen schnelleren Zugriff aufgelistet sind. Von diesem Bildschirm aus sehen Sie einige einfache Informationen über jede Ihrer Datenbanken sowie Menüpunkte zur Verwaltung der einzelnen Teile: 565f00e6ba870_Datenbanken2015-12-0208-35-4 Datensätze können entweder über das AdminCP (klicken Sie auf das Symbol) oder über die Front-End-Seite, die die Datenbank anzeigt, hinzugefügt werden. Das bedeutet, dass Benutzer keinen AdminCP-Zugang benötigen, um Datensätze hinzuzufügen/zu bearbeiten. Erstellen von Datenbanken Um eine Datenbank zu erstellen, klicken Sie auf die Schaltfläche Create New auf dem Bildschirm oben. Es gibt eine Reihe von Konfigurationsoptionen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Einzelheiten Die Grundeinstellungen für diese Datenbank. Unten auf dieser Registerkarte können Sie die Vorlagen auswählen, die Sie für diese Datenbank verwenden möchten. Wenn Sie diese noch nicht erstellt haben, tun Sie dies immer später. Sprache Auf der Registerkarte "Sprache" legen Sie die Wörter fest, die verwendet werden sollen, um auf Datensätze in dieser Datenbank zu verweisen (anstelle der allgemeinen "Datensätze"-Terminologie). Wenn Sie zum Beispiel c *** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) ***
  10. Templates, CSS- und JavaScript-Dateien sind die die Werkzeuge, mit denen Web-Designer und Programmiere die Standardausgabe der verschiedenen Teile der Seiten beliebig verändern können. Auf dieser Art und Weise kann jede Datenbank ganz individuell aussehen. Hinweis Die Änderungen an den Templates sollten nur durch Personen vorgenommen werden, die mit HTML, CSS und etwas PHP vertraut sind. Es kann schnell passieren, dass das Bearbeiten von Code, die Ausgabe Deine Seite unbeabsichtigt zerstört! Template-Typen in CMS Templates sind der Mittel der Wahl zur Anpassung von Bereichen Deiner CMS-Bereiche, so dass diese für Deine Community und ihre spezielle Nutzung einzigartig sind. Es gibt drei Haupttypen von Templates, die Du anpassen kannst: Datenbank-Templates Mit Hilfe von Datenbanktemplates kannst Du die Ausgabe von fast allen Teilen Deiner Datenbank ändern. Hier wird unter vier Haupttypen unterschieden: Liste der Kategorien Template, das die Liste der Kategorien und Unterkategorien einer Datenbank steuert. Das ist auch die erste Seite, die angezeigt wird, wenn man die Datenbank aufruft. Liste der Einträge Template, das die Liste der Datensätze steuert Datenansicht Template, das die Datensatzansicht selbst steuert, einschließlich Kommentare und Bewertungen zu dem Datensatz Formular Template für das Formular zum Hinzufügen/Bearbeiten eines Datensatzes innerhalbe einer Datenbank Seiten-Templates Standardmäßig verwendet eine Seite den Community-Wrapper. Dieser enthält bereits die Kopfzeile, die Navigation, den Benutzerbereich, den Fußbereich usw. Lediglich der Seiteninhalt selbst wird durch den Editor bearbeiten. Du kannst jedoch stattdessen einen benutzerdefinierten Seiten-Wrapper verwenden, mit dem Du die gesamte Ausgabe der Seite steuern kannst. Wrapper werden als Seiten-Templates erstellt und bei der Erstellung der Seiten ausgewählt bzw. zugewiesen. Block-Vorlagen Wenn Du einen Block erstellst, der Liste der Datensätze enthält, verwendet IPS ein Standardtemplate. Du kannst dieses Template jedoch anpassen oder ein ganz neues Template erstellen, so dass jeder Block anders aussieht. Was können Blöcke enthalten Die Blöcke können im vollem Umfang auf die Template-Logik von IPS zurückgreifen, was eine sehr große Flexibilität ermöglicht. Die für jedes Template verfügbaren Daten hängen allerdings von dem Typ des Templates ab. Zum Beispiel enthält eine Datenbank-Template für die Auflistung die Daten aus einer Datenbankkategorie. Im Gegensatz dazu enthält ein Block-Template Daten, die mit dem Filter des Blocks übereinstimmen. Beide Templates haben aber vollen Zugriff auf IPS PHP framework. Erstellen und Bearbeiten von Templates Templates für Datenbank und Seiten werden im Template-Editor verwaltet. Diesen findest Du in AadminCP unter Seiten -> Templates. Um ein neues Template basierend auf dem Standard zu erstellen, klickst Du auf Neu. Standard Block-Templates werden ebenfalls im Template-Editor verwaltet, können aber auch innerhalb der Blockkonfiguration selbst individuell pro Block angepasst werden, indem man im AdminCP auf Seiten -> Blöcke geht und dann den betreffenden Block bearbeitet. CSS- und JavaScript-Dateien Um die mit CMS erstellten Seiten und Datenbanken vollständig anzupassen, ist es oft wünschenswert, benutzerdefiniertes CSS und Javascript hinzuzufügen. CMS bietet eine Möglichkeit, diese Ressourcen erstellen und speichern und sie dann einer Seite zuzuweisen. CSS- und JavaScript-Dateien innerhalb von CMS werden verwaltet, indem Du im AdminCP zu Seiten -> Templates navigierst und dann im Editor auf die Registerkarten CSS oder JS klickst. Neue Dateien können durch Klicken auf die Schaltfläche Neu hinzugefügt werden. Um sie einer Seite zuzuordnen, wähle sie einfach beim Erstellen oder Bearbeiten einer Seite im AdminCP auf der Registerkarte Einbinden aus.
  11. Sofia

    Datenbank - Teil 1

    Was ist eine Datenbank? Datenbanken sind eine der leistungsfähigsten und flexibelsten Funktionen der CMS-Anwendung. Mit etwas Konfiguration und individuelle Anpassung ermöglicht sie, komplexe, datengesteuerte Bereiche zu Deiner Community hinzuzufügen und dabei einige der grundlegenden Funktionen zu nutzen, die auch andere vollständige IPS-Anwendungen haben. Die Beispiele für Nutzung der Datenbanken sind sehr vielfältig: Firmenverzeichnis Jobbörse Videokatalog Linkkatalog Tutorials und Dokumentationen Bewertungsportale Reisekataloge Bug Tracker Wiki-Bereich uvm. Es gibt eigentlich nichts, was Du nicht mit CMS aufbauen kannst. Je komplexer Deine Datenbank ist, desto eher wirst Du für die Aufbau HTML- und PHP-Kenntnisse benötigen. Sie sind aber nicht notwendig, wenn es um einfachere Datenbanken geht, denn in diesem Fall konfigurierst Du Deine Datebank über die Steuerungsschalfläche bzw. installierst Templates, die bereits für verschieden Aufgaben existieren. Datenbanken sind, wie der Name schon sagt, so konzipiert, dass sie Daten enthalten und diese dem Benutzer anzeigen. Das kann so einfach sein wie eine Tabelle mit Datensätzen, die jeweils einen Titel und einen Datenbereich enthält. Oder es kann so komplex sein wie eine vollständig benutzerdefinierte Schnittstelle, die durch eine große Anzahl von benutzerdefinierten Datenfeldern speziell für Deine Bedürfnisse entworfen wird - und die Möglichkeiten dafür sind tatsächlich endlos (schaue Dir Beispiele oben an und das ist nur eine kleine Auswahl). Funktionen für Datenbanken in CMS Suche Datenbanken sind standardmäßig durchsuchbar (obwohl Du es auf Wunsch auch abschalten kannst). Jede Datenbank wird als ein eigener Bereich Deine Community behandelt, so dass auf dem Suchformular jede Datenbank als ein eigenständiger Bereich für die Suche aufgeführt wird, ähnlich wie beispielsweise die Foren, Blog, Artikel oder Galerie. Standardfunktionen CMS bietet eine Reihe von Standardfunktionen für Datenbanken, die selbst in der einfachsten Datenbank von Anfang an zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist Deine Datenbank perfekt in die gesamte Community integriert. Zum Beispiel ist das Kommentieren und Bewerten für Datensätze sofort möglich (obwohl diese Funktionen auch pro Datenbank deaktiviert werden können). Benutzer können auch die neuen Inhalten in den Kategorien und Änderungen an den Datensätzen automatisch folgen. Sie werden so über neue Inhalte benachrichtigt, wenn sie es wünschen. Social Media wie Liken und Teilen sind ebenfalls integriert und stehen für alle Datensätze zur Verfügung. Die Stichworte-Funktion (Tags) und komplette Moderation von Datensätzen wird ebenfalls standardmäßig unterstützt und ist intuitiv zur Verstehen, da diese in der gesamten Community auf die gleiche Art und Weise funktioniert. Bearbeitung im Wiki-Stil In Bezug auf das Hinzufügen/Bearbeiten von Datensätzen verhalten sich die Datenbanken in CMS ähnlich wie Du es von anderen IPS-Anwendungen erwarten würdest; d. h. wenn ein Benutzer einen Datensatz erstellt, "gehört" dieser Datensatz ihm. Je nach Berechtigung kann er diesen Datensatz beliebig bearbeiten oder löschen. Andere Benutzer (außer Moderatoren) haben selbstverständlich nur Leserechte darauf. Datenbanken bieten jedoch auch eine Option für die Bearbeitung im Wiki-Stil, wobei jeder Benutzer Datensätze nach der Erstellung bearbeiten kann. Dieser Ansatz eignet sich hervorragend für die von der Community gemeinsam gepflegte Inhalte. Versionen Datenbanken unterstützen auch Versionierung von Datensätzen. Das bedeutet, dass bei jeder Änderung eines Datensatzes die vorherige Version als Revision gespeichert wird, auf die später wieder zugegriffen werden kann. Du kannst also auf eine frühere Version zurückgreifen und diese jederzeit wiederherstellen, wenn gewünscht. Integration von Foren Schließlich haben die Datenbanken eine spezielle Integration mit IPS-Foren. Wenn Du einen neuen Datensatz in eine CMS-Datenbank einstellst, kann IPS den Datensatz optional auch als neuen Forenbeitrag einfügen. Aber es geht noch weiter: Du kannst sogar den Forenbeitrag für Kommentare zum Datensatz verwenden. Die Kommentare werden sowie unter dem Datensatz selbst als auch im Forum angezeigt und stets synchronisiert. Woraus besteht eine Datenbank? Es gibt ein paar Schlüsselkomponenten in einer Datenbank, die Du bei der Erstellung einer Datenbank beachten solltest: Datenbank Natürlich musst Du zuerst die Datenbank selbst erstellen. Hier konfigurierst Du Optionen, die die Datenbank als Ganzes betreffen, wie z. B. Sortierung, Berechtigungen usw. Kategorien Wenn Deine Datenbanke Kategorien verwendet (das kannst Du optional einstellen), fügst damit eine ein oder mehrere Strukturebenen mit (optional) unterschiedlichen Berechtigungen hinzu. Felder Die Felder werden in einem eigenen Kapitel ausführlicher behandelt. Du kannst benutzerdefinierte Felder für alle Arten von Daten erstellen, die Du für Deine Datenbank benötigst. IPS4 unterstützt eine breite Palette von Feldarten, von einfachen Textfeldern bis hin zu YouTube-Video, Upload-Feldern und datenbankinternen Beziehungen. Templates Mit Hilfe von Templates kannst Du die Ausgabe der Datenbank anpassen. Einige Standard-Templates werden bereits mitgeliefert, und wenn du kein Programmierer bist, kannst Du mit diesen Templates eine Datenbank schnell zum Laufen bringen. Für Designer und Programmierer ist das Anpassen von Templates jedoch die beste Möglichkeit, komplexe datengesteuerte Anwendungen zu erstellen.
  12. Sofia

    Blöcke

    Was ist ein Block? Ein Block in CMS ist einfach ein Abschnitt mit wiederverwendbarem Inhalt. Die Blöcke werden einmal erstellt (definiert) und können dann überall in der Community genutzt werden. Der Inhalt der Blöcke kann aus der Community stammen, oder auf die externen Daten (z. B. RSS-Kanäle zugreifen) oder völlig benutzerdefiniert sein, z. B. nur Text, aber auch PHP Code enthalten. Wenn Du Programmierkenntnisse hast, dann kannst Du mit benutzerdefinierten Blöcken sehr komplexe Ergebnisse erzielen. Aber auch ohne Programmierkenntnisse, kannst Du mit Hilfe eines sehr einfachen Assistenten Blöcke erstellen, die auf bereits existierenden Plugins basieren. Einmal erstellt, kannst Du Blöcke sowie auf den Seiten, die mit CMS erstellst wurden, aber auch in jede andere von IPS generierte Seite einfügen. Dafür muss Du nur den Seitenleisten-Manager aufrufen und kannst dann diese per Drag & Drop in der Seitenleiste bzw. Kopf- und/oder Fussbereich einfügen. Du kannst die Blöcke auch kombinieren, in dem du speziellen Tags innerhalb eines benutzerdefinierten Blocks nutzt und so Deine Seitenleiste an einer Stelle verwalten kannst. Wozu können Blöcke verwendet werden? Es gibt eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten für Blöcke. Benutzerdefinierte Blöcke, die auf den vordefinierten Blöcken basieren, sind eine gute Möglichkeit, nützliche Inhalte in Ihrer Community hervorzuheben. Du kannst zum Beispiel einen Block erstellen, der einen Feed (eine Liste) der populärsten Themen in einem bestimmten, von Dir angegebenen Forum zeigt, und diesen Block dazu verwenden, dieses Forum in anderen Bereichen Deiner Community zu bewerben. Benutzerdefinierte Blöcke sind naturgemäß umfangreicher. Sie können einfaches HTML, das Du an mehreren Stellen verwenden möchten, um Wiederholungen zu reduzieren, enthalten. Beispiel dazu wären Kontakdaten, die Du auf jeder Seite anzeigen möchtest. Änderst Du die Daten im Block, so ändern sich Daten automatisch in der ganzen Community. Mit Programmierkenntnissen kannst Du auch PHP-Code nutzen, um z. B. dynamische Inhalte abhängig von der IP-Adresse, Tageszeit oder anderen Daten einzublenden. Ein des häufigsten Verwendungszwecken für benutzerdefinierte Blöcke sind Javascript Schnipsel Drittanbieter (z. B. Wetter-Widgets oder Sportergebnisse). die Erstellung von Seitenköpfen mit dynamischen Elementen auf der Grundlage der Seite, auf der sie verwendet werden, und das Einfügen von Website-Bekanntmachungen in Ihre Gemeinschaftsseiten auf eine leicht zu bearbeitende Weise. Blöcke verwalten Blöcke werden im AdminCP verwaltet, indem Du zu CMS -> Blöcke navigierst. Blöcke können in Kategorien organisiert werden, obwohl dies keine Auswirkungen auf die Benutzer hat - es dient lediglich der einfachen Verwaltung über das AdminCP. Blöcke erstellen Hier werden Blöcke auch erstellt. Wenn Du auf Neuen Block erstellen klickst, wirst Du dazu aufgefordert, zwischen Plugin und Benutzerdefiniert zu wählen. Plugin Ein Plugin-Block basiert auf einer bestehenden Datenquelle aus der IPS Community, wie z. B. Benutzer, Forenbeiträge, anstehende Kalendertermine und so weiter. Obwohl diese Datenquelle die Daten bereitstellt, kannst Du mit der von Ihnen eingerichteten Blockkonfiguration Filter definieren, um die angezeigte Teilmenge der Daten anzupassen. Sie können beispielsweise einen Feed von Themen aus einem bestimmten Forum mit mehr als 10 Antworten erstellen. Plugin-Blöcke verwenden eine Standardvorlage, aber Sie können diese Vorlage mit einer anderen überschreiben oder anpassen. Benutzerdefiniert Ein benutzerdefinierter Block kann mit einem WYSIWYG-Editor, HTML (einschließlich der Template-Logik von IPS) oder reinem PHP erstellt werden. Blöcke verwenden Auf Seiten, die mit dem Seiten-Konstruktor erstellt wurden, können Blöcke mit Hilfe des Seitenleiste-Managers per Drag & Drop an die gewünschte Position gezogen werden (die verfügbaren Bereiche auf der Seite, die den Block aufnehmen sollen, hängen von dem Layout ab, das Du bei der Erstellung der Seite gewählt hast). Auf Seiten, die mit benutzerdefiniertem HTML erstellt wurden (oder wenn Du den Block in eine Template einfügen möchtets), wird ein spezielles Tag zum Einfügen des Blocks verwendet: {block="block_id"} Block-Caching Benutzerdefinierte Blöcke können optional zwischengespeichert werden, was bedeutet, dass die zum Rendern des Blocks benötigten Server-Ressourcen reduziert werden. Allerdings wenn Dein Block in irgendeiner Weise dynamisch ist (z. B. unterschiedliche Darstellung je nach Benutze oder der Seite, auf der er angezeigt wird), solltest Du sicherstellen, dass das Caching nicht verwendet wird. Bei Plugin-basierten Blöcken übernimmt IPS das Caching automatisch im Hintergrund.
  13. Sofia

    Seiten

    Die Grundlage von CMS (die Anwendung heißt Pages in Englisch) ist eine Seite (die Einheit). Was ist eine Seite? Eine Seite ist ein Behälter für den Inhalt. Je nach Deinen Bedürfnissen kann eine Seite nur einen einfachen Inhalt haben (ob es sich dabei um reinen Text oder komplizierten Inhalt mit Bildern, externen Einbindungen und anderen Dingen, die Du aus anderen Anwendungen verwendest) oder komplexeren Inhalt wie Blöcke und Datenbanken (siehe spätere Schritte, um mehr darüber zu erfahren). Wenn Du mit HTML vertraut bist, kannst Du auch die gesamte IPS-Standardvorlagenlogik in einer Seite verwenden, was einige sehr individuelle Ergebnisse ermöglicht. Für diejenigen, die mit der Programmierung nicht vertraut sind, gibt es einen einfachen Seitenersteller, der es Dir erlaubt, Komponenten per Drag & Drop in die Seite zu ziehen. Eine Seite hat eine URL und kann bei der Erstellung automatisch zu Deiner Menü-Navigation hinzugefügt werden, wenn Du es wünschst. Eine Seite kann auch benutzerdefinierte Berechtigungen haben, mit denen Du einschränken kannst, wer auf die Seite zugreifen kann und wer nicht. Das ist sehr nützlich, wenn Du spezielle Abschnitte auf Deiner Website erstellen möchten, vielleicht nur für Mitarbeiter oder Premium-Mitglieder. Vor Invision Community 4.3 waren die Seiten nicht durchsuchbar (obwohl externe Suchmaschinen wie Google sie indizieren werden). Wenn Du jedoch eine Datenbank auf einer Seite hast, wird der Inhalt der Datenbank durchsuchbar sein. Erstellen von Seiten Seiten werden über AdminCP erstellt, indem Du zu CMS -> Seiten navigierst. Hier siehst Du eine Verzeichnisliste Deiner aktuellen Seiten. Auch Ordner werden hier unterstützt; die URL einer Seite wird diese Struktur widerspiegeln. Zum Beispiel wird eine Seite namens index in einem Ordner namens tutorials die URL <Deine Community URL>/tutorials/index haben. Wenn Du auf Seite hinzufügen klickst, wirst Du gefragt, ob Du einen Seiten-Konstruktor oder einen HTML Editor verwenden möchtest. Seiten-Konstruktor Nachdem Du die Seite im AdminCP erstellt hast, kannst Du zum Front-End wechseln, um Inhalte zu der Seite hinzuzufügen, indem Du sie per Drag & Drop aus dem Seitenleisten-Manager ziehst. Diese Option ist am besten für diejenigen geeignet, die nicht mit HTML vertraut sind. HTML Editor Wenn Du diese Option wählst, wird Dir ein Code-Editor zur Verfügung gestellt, mit dem Du Deine Seite komplett frei erstellen kannst. Innerhalb dieses Code-Editors kannst Du sowohl HTML als auch die gesamte Palette der von IPS4 unterstützten Vorlagenlogik verwenden. Mit dieser Methode fügst Du verschiedene Elemente (Blöcke, Datenbanken usw.) in die Seite ein, indem Du spezielle Tags verwendest. Eine Seitenleiste auf dem Editor zeigt Dir die verfügbaren Tags an. Verwaltung von Inhalten in CMS mit dem Drag & Drop-Editor Wenn Du eine Seite mit dem WYSIWYG-Editor erstellt hast, kannst Du nach dem Speichern der Konfiguration im AdminCP zu der Seite im Frontend wechseln, um den Inhalt zu verwalten (klicke auf Seite anschauen im Menu am Ende der Zeile, um zu der Seite zu navigieren). Standardmäßig wird die Seite leer sein. Klicke auf den Umschalter für die Seitenleiste, um die Seitenleiste zu öffnen und die verfügbaren Blöcke anzuzeigen. Alle üblichen Blöcke stehen Dir in der gesamten Community zur Verfügung, wenn Du aber auf einer CMS-Seite bist, dann findest Du hier auch einige spezielle Blöcke: Von diesen Blöcken ist der WYSIWYG-Editor derjenige, den Du am ehesten beim Einrichten der Seiten verwenden würdest. Er bietet Dir einen WYSIWYG-Editor, mit dem Du Inhalte zur Seite hinzufügen kannst. Ziehe ihn einfach an eine Stelle auf der Seite und klicke dann auf Bearbeiten, um den Editor zu öffnen. Wir werden die anderen Blöcke hier nicht behandeln, da sie spezifisch für andere Arten von Funktionen innerhalb von Seiten sind. Verwalten von Inhalten in CMS mit HTML-Editor Wenn Du eine Seite mit HTML-Editor erstellen, kannst Du wählen, inwieweit die Seite Standard-Elemente von IPS enthalten wird. Standardmäßig ist der Community-Wrapper in dem Output enthalten. Dieser umfasst die Kopfzeile, die Menünavigation usw., d. h. der Inhalt Deiner Seite wird in diesen Wrapper eingefügt. Wenn diese Option deaktiviert ist, wird der Community-Wrapper nicht verwendet - Du bist dann dafür verantwortlich, diesen zur Verfügung zu stellen (Du kannst jedoch einen benutzerdefinierten Seiten-Wrapper wählen, den Du selbst erstellt hast). Wenn Du den Community-Wrapper verwendest, kannst Du auch wählen, ob die Standard-Seitenleiste angezeigt werden soll. Der Inhalt, den Du in den Code-Editor eingibst, bildet den Hauptinhalt der Seite, und die Seitenleiste wird wie üblich mit Drag & Drop am Frontend verwaltet. Hinzufügen von Seiten zum Navigationsmenü Wenn Du eine Seite erstellst, kannst Du sie leicht zum Hauptnavigationsmenü Deiner Website unter der Registerkarte Menü auf dem Bildschirm zur Bearbeitung der Seite hinzufügen. Alternativ kannst Du sie auch manuell über den normalen Menüverwaltungsprozess zum Menü hinzufügen.
  14. Sofia

    Einführung in CMS

    CMS (Pages) ist eine Anwendung, die es ermöglicht, individuelle Bereiche für Deine Community aufzubauen. Diese können von benutzerdefinierten, wiederverwendbaren Blöcken zur Verwendung in der Seitenleiste bis hin zu komplexen Anwendungen reichen, die mit unserer Datenbankfunktion erstellt wurden. Während unsere anderen Anwendungen ein reglementiertes (wenn auch anpassbares) Front-End bieten, das direkt nach der Installation einsatzbereit ist, ist CMS ein wenig anders. Betrachte es eher als ein Werkzeugkasten - es bietet Funktionen, mit denen Du Dein eigenes Front-End erstellen kannst. Daher musst Du auch etwas Arbeit investieren, bevor Du etwas damit zum Leben erwecken kannst. Dieser Leitfaden behandelt die wichtigsten Konzepte und Funktionen von CMS, um Dir den Einstieg zu erleichtern. Für wen ist CMS gedacht? CMS hat Funktionen für jedermann! Es hat einfach zu bedienende Funktionen wie die Erstellung von Seiten per Drag'n'Drop, aber tatsächlich steht Dir das gesamte IPS-Framework für Power-User zur Verfügung. Je umfangreicher Deine Kenntnisse in HTML und PHP sind, desto mehr fortgeschrittene Lösungen kannst Du damit entwickeln, obwohl keine Erfahrung mit HTML und PHP erforderlich ist, um mit CMS zu beginnen!
  15. Sofia

    Dein erster Kalender

    Einführung
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